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Wanderung empfohlene Tour

Traumschleife Erzgräberweg

· 12 Bewertungen · Wanderung
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Tourismus Zentrale Saarland GmbH Verifizierter Partner 
  • Naturdenkmal Dicke Eiche
    / Naturdenkmal Dicke Eiche
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • /
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / Rastplatz mit Aussicht
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / Rastplatz an der Birg
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / Aussichtsturm am Steinbruch
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / Marienkapelle auf dem Renges
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
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    Foto: Wanderreporter M.D., Wanderreporter
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    Foto: Marcus Gloger, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
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    Foto: Marcus Gloger, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
m 400 300 200 10 8 6 4 2 km Höhenbefestigung Birg Ehemalige Erzgruben Hoxfels Schaumeiler
Der thematische Wanderweg folgt den Spuren der Frauen und Männer, die vor dem 30-jährigen Krieg die Eisenschmelzen im Primstal mit den Materialien für die Verhüttung belieferten. Er bietet wunderbare Ausblicke weit übers Primstal und idyllische Waldpassagen. Besonderheiten am Wegesrand sind die Bettinger Eisenschmelze, das Naturdenkmal Dicke Eiche, die Birk, der Hoxfels sowie die Marienkapelle auf dem „Renges“.
mittel
Strecke 11,9 km
4:15 h
341 hm
341 hm

Die Wasserkraft der Prims, die enormen Holzvorräte sowie die Erzvorkommen ließen ab 1700 von Schmelz aufwärts im gesamten Primstal Eisenschmelzen entstehen.

Im Anstieg, entlang des Solbachs, werden ehemalige Erzkaulen passiert. Auf beiden Seiten des Waldweges erkennt man Reste der ehemaligen Oberflächengrabungen nach den sogenannten „Lebacher Eiern“. Nach dem Anstieg gelangt man zum Naturdenkmal „Dicke Eiche“, deren Sämling aus der Zeit des 30 jährigen Krieges stammen soll. Eine Info-Tafel am „Raubritterpfad“ erinnert an die ehemalige „Birg“ des Raubritters „Birg-Peter.“

Die ehemalige keltische Fliehburg entstand ungefähr 100 Jahre vor Chr. Das zwei Hektar große Bergplateau der „Birg“ fällt nach drei Seiten steil ab. Sowohl in Keltischer Zeit, als auch in Spätrömischer Zeit sowie im Mittelalter wurde die Wehranlage genutzt.  Von der „Birg“ geht’s bergab zum Hoxfels. Von der Felssteinkante bietet sich ein wunderbarer Ausblick ins Primstal.

Ein weiterer Traumblick am „Großen Horst.“ Auf sicherem Terrain steht eine kleine Aussichtskanzel, von der man einen grandiosen Einblick in den Steinbruch hat und einen Panoramablick weit über das Primstal.

Der Weg zurück geht vorbei an der Marienkapelle auf dem Rengeskopf hoch über Schmelz.

Der Weg wurde  vom Deutschen Wanderinstitut mit 62 Erlebnispunkten bewertet.

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Profilbild von Frank Polotzek
Autor
Frank Polotzek
Aktualisierung: 21.10.2021
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
396 m
Tiefster Punkt
227 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Achtung:

Grundsätzlich geschieht das Betreten des Waldes und das Begehen der Wanderwege auf eigene Gefahr.

Jahreszeitlich- bzw. wetterbedingt ist auf einzelnen Wegeabschnitten eine erhöhte Trittsicherheit erforderlich. Tragen Sie daher der Jahreszeit und der Witterung angepasste Kleidung und Wanderschuhe mit entsprechendem Profil.

Weitere Infos und Links

Einkehrmöglichkeiten

Gasthaus Erlenhof
Goldbacher Straße 101
66839 Schmelz
Tel.: +49 (0)6887 / 4272

Schmelzer Brauhaus
Am Erzweg 12
66839 Schmelz
Tel.: +49 (0)6887 / 88 91 09

Internetseite der Gemeinde Schmelz - www.schmelz.de

 

Tourismus Zentrale Saarland

Tel.: 0681 - 9 27 20 - 0

www.urlaub.saarland

Start

Wanderparkplatz „Dreihausen“ Ecke Ambet-/Goldbacher Straße, 66839 Schmelz (226 m)
Koordinaten:
DD
49.451519, 6.857972
GMS
49°27'05.5"N 6°51'28.7"E
UTM
32U 344753 5479856
w3w 
///spülmittel.ausübte.zellen

Wegbeschreibung

Startpunkt ist der Wanderparkplatz „Dreihausen“ am Ende der Ambetstraße, Ecke Goldbacher Straße. Wir folgen der Goldbacher Straße etwa 300 m und biegen links in die Sollbachstraße ein. Der Weg verläuft entlang des Sollbaches und dann links einen steilen Anstieg hinauf zu den alten Erzgruben. Oben angelangt geht es nach rechts auf einem Waldweg bis zur "Dicken Eiche", einen mehr als 380 Jahre alten Baumriesen. Kurz nach passieren des Naturdenkmals, gelangt man zu Kohlemeilerplätzen und einem Schaumeiler, den Zeugnissen der Arbeit der Köhlerfamilien, die im Wald „Großer Horst" lebten und arbeiteten. Man trifft wieder auf einen breiten Waldweg und wandert weiter zum „Bildstöckchen“. Hier öffnet sich der Wald und wir haben einen schönen Ausblick.

Vorbei an einem Parkplatz und einem Weiher gelangen man wieder in den Wald. Auf dem Hangweg  am Rand des Großen Horstes führt der Weg weiter zur Birg. Dazwischen bietet der Weg immer wieder herrliche Ausblicke. Am Rand des „Großen Horstes" entlang führt der Weg auf einem Pfad  mit herrlichen Ausblicken auf Limbach weiter zur „Birg", einer Wehranlage, die in vorrömischer Zeit begründet und bis in das 7. bzw. 8. nachchristliche Jahrhundert immer wieder neu aufgebaut wurde und dem Schutz der Bevölkerung in Unruhezeiten diente.

Wir verlassen die Birg undesgeht weiter zum Hoxfels, eine Felssteilkante aus Latitandesit (Alter 280 – 290 Millionen Jahre), die einen grandiosen Ausblick auf das enge Primstal und die gegenüberliegenden Hochflächen vulkanischen Ursprungs eröffnet. Der Weg verläuft nun bergab auf eienem Waldweg. Am rengertskopf geht es rechts zur Kapelle. In einem steileren Abstieg, einem Kreuzweg, führt der Weg wieder zur  Goldbacher Straße und zurück zum Parkplatz und dem Ausgangspunkt des Rungweges.

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug bis zum Haltepunkt Lebach-Jabach

Mit Bus R3 bis Schmelz Brücke, 10 Min. Fußweg über Ambetstr.

Mit Bus R5 ( ab Dillingen Bahnhof) bis Lebach Seminarweg oder Knorscheid Zollstock

Anfahrt

Schmelz erreicht man über die Autobahnen A1 (Ausfahrt Hasborn) und A8 (Ausfahrt Dillingen-Mitte).  Von Hasborn aus fährt man über die L145 durch das Bohnental bis nach Schattertriesch. Dort biegt man nach links auf die L 268, auf der man nach 2 km Schmelz erreicht.

Von Dillingen aus orientiert man sich in der Stadtmitte in Richtung Lebach (L269). In Körprich hält man sich nach links in Richtung Schmelz.

In der Ortsmitte orientiert man sich in Richtung Lebach, nach Überquerung der Bahnlinie verlässt man die Hauptstraße und biegt nach links in die Ambetstraße ein. Etwa nach 1 km ist bei der nach rechts abzweigenden Goldbacher Straße der Startpunkt der Tour erreicht.

Parken

Wanderparkplatz „Dreihausen“ Ecke Ambet-/Goldbacher Straße

Koordinaten

DD
49.451519, 6.857972
GMS
49°27'05.5"N 6°51'28.7"E
UTM
32U 344753 5479856
w3w 
///spülmittel.ausübte.zellen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Basic Equipment for Hiking

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis
  • Diese Ausrüstungsliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dient nur als Anregung, was eingepackt werden sollte.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

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Bewertungen

4,0
(12)
Sascha Zimmer 
01.11.2021 · Community
Der Weg 12,5km lange Weg ist gut ausgeschildert, es sind viele breite Wege vorhanden und ein paar kleine Stecken, wo man ein paar schöne Pfade entlangwandern darf. Auf dem Weg findet man auch diverse Rastmöglichkeiten. Der Weg selbst würde ich persönlich zwischen leicht und mittel einordnen, aber dies empfindet jeder etwas anders. Der Weg ist auch für eine Schneewanderung geeignet, welche ich zu 100% machen werde. Kurz gesagt, eine kleine schöne Tour aber auch ohne größere Highlights.
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Gemacht am 01.11.2021
Foto: Sascha Zimmer, Community
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Waltraud Minig
04.09.2021 · Community
Zum dritten Mal gewandert. Sehr zu empfehlen. Man geht fast nur im Schatten. Viele, schöne Ruhe Plätzchen.
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Samstag, 4. September 2021 18:08:28
Foto: Waltraud Minig, Community
Samstag, 4. September 2021 18:08:34
Foto: Waltraud Minig, Community
Samstag, 4. September 2021 18:08:42
Foto: Waltraud Minig, Community
Samstag, 4. September 2021 18:09:10
Foto: Waltraud Minig, Community
Kathrin Selzer
04.07.2021 · Community
Breite Schotterwege ( teilweise im schlechten Zustand), wenig Pfade, gut zu gehende Steigungen, die sich aber etwas ziehen können. Viele Ruhebänke, sehr schöne Aussichten. Alles in Allem OK. Mehr nicht.
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Sonntag, 4. Juli 2021 14:03:04
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Sonntag, 4. Juli 2021 14:03:10
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Sonntag, 4. Juli 2021 14:03:15
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Sonntag, 4. Juli 2021 14:03:21
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Sonntag, 4. Juli 2021 14:03:33
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Sonntag, 4. Juli 2021 14:03:40
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Sonntag, 4. Juli 2021 14:03:45
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Sonntag, 4. Juli 2021 14:03:49
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Sonntag, 4. Juli 2021 14:03:56
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Sonntag, 4. Juli 2021 14:04:01
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Sonntag, 4. Juli 2021 14:04:07
Foto: Kathrin Selzer, Community
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Foto: Kathrin Selzer, Community
Sonntag, 4. Juli 2021 14:04:23
Foto: Kathrin Selzer, Community
Sonntag, 4. Juli 2021 14:04:29
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Sonntag, 4. Juli 2021 14:05:33
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Sonntag, 4. Juli 2021 14:05:35
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+ 45

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
11,9 km
Dauer
4:15 h
Aufstieg
341 hm
Abstieg
341 hm
aussichtsreich geologische Highlights Rundtour kulturell / historisch

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