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Wanderung

Traumschleife Wehinger Viezpfad

· 6 Bewertungen · Wanderung · Saarland
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Tourismus Zentrale Saarland GmbH Verifizierter Partner 
  • Wanderung im Saarland: Traumschleife Wehinger Viezpfad
    / Wanderung im Saarland: Traumschleife Wehinger Viezpfad
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    Foto: Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / Apfelbaum
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / Kühe am weiden
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  • / Rast mit Aussicht
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / "Zwischen den Grethen"
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  • / Sinnenbank mit Aussicht
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  • / Apfelbaum mit Früchten
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    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
m 500 400 300 200 14 12 10 8 6 4 2 km Semmer Hütte Zur Blechmühle

Auf die Höhen des Saargaus oberhalb von Wehingen geht’s an den Hängen des Kewelsberges durch ein Meer von grünen Kalksteinen. Der Krewelsberg bietet weite Aussichten auf den Schwarzwälder Hochwald und das Merziger Becken. Nach dem Abstieg folgen alte Streuobstwiesen, urwüchsige Bachtäler mit sprudelnden klaren Bächen sowie Hohlwege in ausgedehnten Waldgebieten. 

schwer
14,1 km
4:30 h
322 hm
322 hm

Direkt hinter Wehingen steigt der Weg über Wiesen mit altem Streuobstbaumbestand an den Hängen des Kewelsberges. Auf einer Sinnenbank eröffnen sich Aussichten zum Merziger Becken und die Höhenzüge des Schwarzwälder Hochwalds.

Der spätere Abstieg führt durch ein Meer von Kalksteinen in allen Größenvariationen. Jeder einzelne Stein und Fels ist von einem dicken Moosteppich ummantelt. Auch Hecken, Gestrüpp und Bäume sind mit Moosen überzogen. In unzähligen Kehren und Schleifen, mal bergan, mal bergab schlängelt sich der Weg durch den Urwald am Hang entlang.

Unterhalb des Wehinger Friedhofs steht die Semmerhütte mit Sitzgelegenheit im Freien und einer „Vieztankstelle.“ Hier steht ein Automat für Viez und andere Getränke bereit. Allerdings ist die „Tankstelle“ bei Frostgefahr geschlossen.

Später führt der Weg durch ein großes Waldgebiet. Das Tal des Bonnersbachs wird ebenso angewandert wie ein Brandweiher mitten im Wald und der Aussichtspunkt „Rehchenskopf“.

Über Feld-, Wiesen- und Waldabschnitte und einigen Bergaufpassagen verläuft der Weg zurück nach Wehingen.

Der Weg wurde vom Deutschen Wanderinstitut mit 78 Punkten ausgezeichnet.

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Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
417 m
Tiefster Punkt
201 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Restaurant His Place

Sicherheitshinweise

Achtung:

Grundsätzlich geschieht das Betreten des Waldes und das Begehen der Wanderwege auf eigene Gefahr.

Jahreszeitlich- bzw. wetterbedingt ist auf einzelnen Wegeabschnitten eine erhöhte Trittsicherheit erforderlich. Tragen Sie daher der Jahreszeit und der Witterung angepasste Kleidung und Wanderschuhe mit entsprechendem Profil.

Weitere Infos und Links

 

Einkehrmöglichkeiten:

 

Bistro Alte Schule

Markusstraße 2

66693 Mettlach-Wehingen

Telefon: +49 6868 9349004

https://www.bistroalteschule.com/

 

www.tourist-info.mettlach.de

 

Tourismus Zentrale Saarland

Tel.: 0681 - 9 27 20 - 0

www.urlaub.saarland

Start

Bürgerhaus Wehingen (Für Navigation: Kapellenstraße 2, 66693 Mettlach-Wehingen) (333 m)
Koordinaten:
Geographisch
49.461952, 6.507698
UTM
32U 319407 5481796

Ziel

Bürgerhaus Wehingen

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz des Bürgerhauses geht es in Richtung der L 170. Die Landstraße wird überquert und nach wenigen Metern über eine asphaltierte Wegstrecke, biegt der Weg links ab an Weideflächen vorbei Richtung "Pellinger Berg". Nach einem kleinem Bogen überquert man einen Feldweg und durchquert  auf scmalen Pfaden ein Waldstück. es geht in Richtung "Kewelsberg" und dichbewachsene Abschnitt öffnet sich immer wieder, bis man zu einem Rastplatz mit einer schönen Aussicht kommt.

Von hier an geht es bergab, und nach der erneuten Überquerung der L 170 führt der Weg vorbei an Streuobstwiesen zur "Semmer Hütte". Hier kann der Wanderer aus einem Automaten Viez- und Apfelsaftprodukte erwerben und den Geschmack der regionalen Produkte kosten.

Nach der Rast führt der Weg bergan über Wiesen und Feldwegen wieder vorbei an Streuobstwiesen und hinunter in den Buchwald. Kurz nach dem einbiegen in den Wald geht es rechts bergab in das Fröhnbachtal. Dr Weg verängt sich entlang des Bachlaufes immer mehr zu einem Pfad. An dem Weiher geht es weiter nach links bergan. Auf der Anhöhe öffnet sich der Wald und wird begab auf einen breiteren Waldweg geführt.

Auf dem Waldweg entlang des Tünsdorfer Baches geht es weiter, vorbei an Weideflächen für Kühe und Pferden. Immer entlang des Waldsaumes geht es Richtung Blechmühle. Der Weg biegt jetzt scharf rechts ein in einen schmalen steilen Pfad auch "Grät" genannt. Oben angekommen verläuft der Weg noch ein Stück durch einen Wald, bevor ein Wechselspiel beginnt, bei dem sich Frei- und Waldfläche abwechseln. Auf dem letzten Stück hinauf zum "Eichwald" öffnen sich wieder schöne Ausblicke. Weideflächen und  Streuobstwiesen wechseln sich ab.

Auf dem letzten Wegeabschnitt geht es nochmals kurz durch ein Waldstück. Kurz vor dem Reiterhof über Pfade an den Apfelbäumen vorbei und die Kapellenstraße führt zurück zum Ausgangspunkt der Tour.

Hinweis


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Bewertungen

3,8
(6)
Bernhard Wendel
05.01.2020 · Community
Die Strecke ist anspruchsvoll, jedoch wird man durch die Eindrücke entschädigt. Wir waren Anfang des Jahres unterwegs so dass die Pfade teilweise schmierig waren. Waren trotzdem begehbar. Der letzte Teil mit ca. 3km oberhalb von dem Ort war im Gebüsch und durch den Bewuchs mit Moos mädchenhaft.
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Kerstin Seitz
26.05.2019 · Community
Diese Runde heute mit meiner Freundin angegangen und Hündin Charu war auch dabei. Die Traumschleifen meiner alten Heimat möchte ich nach und nach angehen. Diese hier war sehr schön, sehr anstrengend und es war super Wetter:-) Wir benötigten 4 Stunden 40 Minuten bei 17,34 km. Wir liefen im Uhrzeigersinn... Gute Wegführung, abwechslungsreich, gutes Schuhwerk erforderlich, da teilweise steile Hanglage. Wir waren fast komplett für uns allein unterwegs. Den ein oder anderen Geocache konnten wir auch finden. Kann man empfehlen, nicht geeignet bei Matsch, Regen, Schnee. Also besser bei trockenem Wetter angehen oder längere Trockenperiode.
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Gemacht am 25.05.2019
Impressionen
Foto: Kerstin Seitz, Community
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+ 2

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
14,1 km
Dauer
4:30 h
Aufstieg
322 hm
Abstieg
322 hm
Rundtour aussichtsreich botanische Highlights

Statistik

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