Teilen
Merken
Drucken
GPX
KML
Tour hierher planen Tour kopieren
Einbetten
Fitness
Wanderung

Wadrilltal Tafeltour

· 4 Bewertungen · Wanderung · Merzig-Wadern
Verantwortlich für diesen Inhalt
Tourismus Zentrale Saarland GmbH Verifizierter Partner 
  • Wegezeichen
    / Wegezeichen
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • /
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / Aussenansicht Nazareth-Kapelle
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / Wadrill Tafeltour
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • /
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
ft 2200 2000 1800 1600 1400 1200 1000 7 6 5 4 3 2 1 mi Felsenberg Nazareth-Kapelle Ruine Grimburg

Durch ausgedehnte Wald-, Feld- und Wiesenlandschaft führt die Wanderung ins Tal des Engbachs und der Wadrill, überrascht mit großartigem Blick über die bewaldeten Höhen des nördlichen Saarlands und führt zu einsamen Ruhezonen. Im Tal der Wadrill ist ein Abstecher zur Grimburg oder Hochwaldalm möglich.
mittel
11,9 km
3:24 h
345 hm
344 hm

Außerhalb des Dorfes verläuft ein Wiesenpfad zwischen Viehweiden und sumpfigem Grasboden. Es folgen kleine Waldstücke, dann wieder Wiesenwege und irgendwann ist man im Wald unterwegs Richtung Felsenberg. Dort befinden sich Lohheckenwälder. Ein kühl-schattiger Waldweg führt ins Tal der Wadrill. Unterwegs taucht auf der anderen Seite des Tales der Turm der Grimburg auf.

Im Tal angekommen geht es hangparallel oberhalb der Wadrill, mal leicht bergan, mal leicht bergab weiter. Später steigt ein steiler Pfad in Serpentinen nach oben. Dort angekommen geht es wieder bergab ins Gothbachtal. Nachdem der Bach überquert ist folgt ein längerer Anstieg im Wald. Danach wird das Bachtal verlassen. Bis zur Nazareth-Kapelle am Waldrand oberhalb von Wadrill ist es nicht mehr weit. Nur wenige Meter entfernt stehen die ersten Häuser des Ortes, der 981 als Waderola (eiliges Wasser) in einer Urkunde des Trierer Erzbischofs erstmals erwähnt wurde. Auf dem Weg Richtung Sitzerath steht am Wiesensaum eine Sinnenbank. Es bietet sich ein wunderbarer Blick Richtung Südwest über die bewaldeten Hügel. Kurz vor Sitzerath schlängelt sich ein Wiesenweg mit Streuobstbäumen Richtung Ziel. Dabei müssen der  Koderbach und Lohbach überquert werden.

Der Weg wurde  vom Deutschen Wanderinstitut mit 63 Erlebnispunkten bewertet.

Autorentipp

Dir gefällt diese Tour? Dann hilf uns mit Deinem Wandercent bei der Unterhaltung des Weges!

Sende eine SMS mit "TRAUM" an die 81190 um 2 € zu spenden - Vielen Dank!

outdooractive.com User
Autor
Frank Polotzek
Aktualisierung: 04.02.2020

Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
545 m
Tiefster Punkt
346 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Landgasthof Paulus
Tebecks
Landgasthof Paulus & Der Laden
Grimburger Hof

Sicherheitshinweise

Achtung:

Grundsätzlich geschieht das Betreten des Waldes und das Begehen der Wanderwege auf eigene Gefahr.

Jahreszeitlich- bzw. wetterbedingt ist auf einzelnen Wegeabschnitten eine erhöhte Trittsicherheit erforderlich. Tragen Sie daher der Jahreszeit und der Witterung angepasste Kleidung und Wanderschuhe mit entsprechendem Profil.

Weitere Infos und Links

Unser Tafeltour-Partnerbetrieb:

Landgasthof Paulus
Prälat-Faber-Str. 2-4
66620 Nonnweiler-Sitzerath
Tel.: +49 (0)6873 / 910 11

Internetseite der Stadt Wadern - www.wadern.de

Internetseite der Gemeinde Nonnweiler - www.nonnweiler.de

 

Tourismus Zentrale Saarland

Tel.: 0681 - 9 27 20 - 0

www.urlaub.saarland

Start

Dorfplatz, Wadriller Straße 2, 66620 Nonnweiler-Sitzerath (440 m)
Koordinaten:
DG
49.603620, 6.916924
GMS
49°36'13.0"N 6°55'00.9"E
UTM
32U 349493 5496645
w3w 
///körperhaltung.milch.abfedern

Ziel

Dorfplatz

Wegbeschreibung

Ab dem Parkplatz in der Ortsmitte geht es über die Eichenlaubstraße in die Prälat-Faber-Straße (Landgasthof Paulus liegt direkt rechts am Weg). Der Straße folgen wir immer geradeaus aus der Ortslage hinaus. Mit schönen Aussichtsmöglichkeiten Richtung Sitzerath und Löstertal führt der Weg über Feldwirtschaftswege und weiche Wiesenwege, an kleinen Gehölzinseln vorbei, hinauf auf den Felsenberg. Nach ca. 2 km erreichen wir eine Wegekreuzung, an der wir uns links in den Wald hinein halten. Durch wechselnde Waldbilder geht es weiter auf einem Grasweg und entlang kleiner verwunschener Lichtungen. Der schnurgerade Weg trifft schließlich auf einen Höhenweg. Durch verwachsene Eichenniederwälder bleiben wir zunächst auf dem Höhenzug, bis der Weg in einer langgezogenen Schleife zum ersten Mal hinunter ins Wadrilltal führt und der Weg  um den Felsenberg herumführt. An diesem Hang ist sehr schön die Naturverjüngung der Eichenniederwälder zu erkennen, die nach einem Kahlschlag sehr schnell einen intensiven Stockausschlag aufweisen. Links am Hang sind an verschiedenen Stellen noch Spuren der Wadriller Schieferbrüche zu erkennen. Der Wadriller Schiefer wurde bis kurz nach dem 2. Weltkrieg abgebaut und fand nachweislich z.B. auf der Burg Dagstuhl bei Wadern Verwendung. Der Weg endet und geht in einen Pfad über, der schließlich in Serpentinen den Berg hinauf auf einen höher gelegenen Hangweg führt. Hier halten wir uns links und biegen direkt rechts auf einen Weg den Felsenberg hinauf ein. Schließlich treffen wir auf einen Weg, der rechterhand wieder hangabwärts führt. Fast an der Straße angelangt, geht es links einen lang gezogenen Anstieg wieder bergan, immer dem Gothbach folgend. Den Wald verlassend bietet sich an der Nazareth-Kapelle ein wundscherschönes Hochwaldpanorama. Der Ausblick und die Ruhe des Ortes entschädigen für die Anstrengungen der Wanderung. Noch ein Stück des Weges ist es jedoch bis Sitzerath. Es geht links in einen Feldweg am Waldrand entlang. Wir passieren mehrere Wochenendhäuser und kommen wieder auf freies Feld. Auf einen asphaltierten Feldwirtschaftsweg treffend, halten wir uns links, bis wir am Waldrand einen weiteren grandiosen Ausblick weit ins Saarland hinein haben. Auf einem Sandweg erreichen wir die Eichenlaubstraße, die wir überqueren und einem Weg geradeaus Richtung Wald folgen. Am Waldrand halten wir uns links und wandern auf einer Wiese Richtung Sitzerath. Wir überqueren im freien Wiesengelände den Lohbach und wechseln links auf einen Spazierweg, der uns direkt zu unserem Ausgangspunkt zurück führt.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit Bus R230 (3-Seen-Bus, Saisonverkehr ab Mettlach oder St. Wendel Bahnhof) bis Sitzerath Markt oder Wadrill Brücke (Fußweg)

Anfahrt

Autobahn A1 bis Nonnweiler, danach wenige Kilometer über die Eichenlaubstraße (L365) bis Sitzerath

Parken

Busparkplatz in der Ortsmitte von Sitzerath

Koordinaten

DG
49.603620, 6.916924
GMS
49°36'13.0"N 6°55'00.9"E
UTM
32U 349493 5496645
w3w 
///körperhaltung.milch.abfedern
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

mehr zeigen

Kartentipps für die Region

mehr zeigen

Ausrüstung

Dir gefällt diese Tour? Dann hilf uns mit Deinem Wandercent bei der Unterhaltung des Weges!

Sende eine SMS mit "TRAUM55" oder „TRAUM5.55“ an die 81190 um 2 € oder 5 € zu spenden - Vielen Dank!


Fragen & Antworten

Stelle die erste Frage

Hier kannst du gezielt Fragen an den Autor stellen.


Bewertungen

2,5
(4)
Hermann Pohl
25.07.2020 · Community
Am Anfang ungepflegte Wiesenpfade, man kann bei einer Tafeltour erwarten, dass sie gemäht sind. Der sonstige Verlauf nur im Wald, das geblätscher der Wadrill ab und an mal gehört, lecker auf diesem Teil die Himbeeren. Dann wurde es interessant der Aufstieg zur Nazareth Kapelle. Wunderschöner Ort zum Innehalten mit Brotzeit. Der Rückweg nach Sitzerath Wiesenpfade zum größten Teil wieder ungemäht, wobei einige Landwirte ein Einsehen gehabt zu scheinen.
mehr zeigen
Markus D
11.06.2020 · Community
Tour mit wenigen Highlights. Größtenteils breite Wald- oder Schotterwege. Ein sehr steiler Anstieg, sonst eher einfach. Für die gute Beschilderung und den guten Zustand der Strecke gibt es 2 Sterne.
mehr zeigen
Doris
03.11.2018 · Community
Durch Verkürzung ist die Tour sehr langweilig. außerdem eher einfach einzustufen; es gibt lediglich eine steile Passage. Die Abzweigung zum Grimburg ist nicht ausgeschildert.
mehr zeigen
Alle Bewertungen anzeigen

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
11,9 km
Dauer
3:24h
Aufstieg
345 hm
Abstieg
344 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Statistik

  • 2D 3D
  • Inhalte
  • Bilder einblenden Bilder ausblenden
: h
 km
 Hm
 Hm
 Hm
 Hm
Verschiebe die Pfeile, um den Ausschnitt zu ändern.