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Wanderung

Warndt-Wald-Weg

· 10 Bewertungen · Wanderung · Lorraine
Verantwortlich für diesen Inhalt
Tourismus Zentrale Saarland GmbH Verifizierter Partner 
  • Wildpark Karlsbrunn
    / Wildpark Karlsbrunn
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Rast am Weiher St.Nikolaus
    / Rast am Weiher St.Nikolaus
    Foto: Regionalverband saarbrücken
  • / La Mine Wendel
    Foto: Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / carrier Freyming
  • / Warndt-Wald-Weg
    Foto: Regionalverband saarbrücken
  • / Jagdschloss Karlsbrunn
  • / Garten im Jagdschloss Karlsbrunn
    Foto: Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / Blick auf Carrière Freyming
    Foto: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
m 500 400 300 200 16 14 12 10 8 6 4 2 km Café-Restaurant Blockhaus Huber Sinnenbank

Diese Tour bietet eine vielfältige Abfolge von waldreicher Landschaft, Waldsäumen, Teichen, Hohlwegen und Bachtälern. Schöne Aussichten lassen sich vom Meisenberg aus genießen. Spektakulär ist der Blick von der Aussichtsplattform über die Sandgrube von Freyming in der westlichen Schleife des Weges.
mittel
16,6 km
4:45 h
419 hm
419 hm

Der Warndt-Wald-Weg führt als etwa 18 km langer Rundwanderweg durch eine waldreiche Kulturlandschaft zwischen Karlsbrunn, Dorf im Warndt, Emmersweiler und St. Nikolaus und von dort in den südwestlichen Warndt mit dem Wildfreigehege Karlsbrunn bis an die Grenze zum Nachbarland Frankreich.

Fürstliche Jagd, Glasherstellung, Forstwirtschaft und Bergbau haben diese Landschaft geprägt. Der Weg bietet eine vielfältige Abfolge von Wald, Waldsäumen, Teichen, Hohlwegen und Bachtälern. Schöne Aussichten lassen sich vom Meisenberg aus,und St. Nikolausbach sowie oberhalb von St. Nikolaus genießen. Spektakulär ist der Blick von der Aussichtsplattform über die Sandgrube (französisch: Carrière) von Freyming auf dem westlichen Teil des Weges.

Autorentipp

Hier finden Sie  Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland:

  • Blockhaus St. Nikolaus, Mühlenweg 3, 66352 Großrosseln, Tel.: +49 (0)6809 / 18 07 28, www.blockhaus-warndt.de
    Öffnungszeiten: MI-SO ab 11:00 -21:00 Uhr

 

Aussichtsplattform über die Carrière Freyming

Besuch des Jagschlosses mit dem Forstgarten Karlsbrunn

Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
314 m
Tiefster Punkt
200 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Biergarten am Jagdschloss Karlsbrunn
Café-Restaurant Blockhaus Huber
Kiosk am Wildfreigehege

Sicherheitshinweise

Achtung:

Grundsätzlich geschieht das Betreten des Waldes und das Begehen der Wanderwege auf eigene Gefahr.

Jahreszeitlich- bzw. wetterbedingt ist auf einzelnen Wegeabschnitten eine erhöhte Trittsicherheit erforderlich. Tragen Sie daher der Jahreszeit und der Witterung angepasste Kleidung und Wanderschuhe mit entsprechendem Profil.

Weitere Infos und Links

Einkehrmöglichkeiten

Biergarten am Jagdschloss Karlsbrunn
Schloßstrasse 14
66352 Großrosseln
Tel.: +49 (0)681 / 7020681
www.jagdschloss-karlsbrunn.de

Blockhaus St. Nikolaus
Mühlenweg 3
66352 Großrosseln
Tel.: +49 (0)6809 / 18 07 28
https://www.blockhaus-saarland.de/

Kiosk am Wildfreigehege
Am Wildpark
Friedhofstr.
66352 Großrosseln- Karlsbrunn
Tel.: +49 (0)160 / 375 53 13

 

Kongress- und Touristik Service Region Saarbrücken GmbH

Saarbrücken Tourist Info Rathausplatz 1

66111 Saarbrücken

Tel. 0681 / 95909200

Mail: tourist.info@kontour.de

Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Sa. 10.00 Uhr bis 16.30 Uhr

 

Tourismus Zentrale Saarland

Tel.: 0681 - 9 27 20 - 0

www.urlaub.saarland

Start

Parkplatz beim Jagdschloss; Lauterbacher Straße 6, 66352 Großrosseln-Karlsbrunn (226 m)
Koordinaten:
Geographisch
49.174246, 6.810377
UTM
32U 340410 5449134

Ziel

Parkplatz beim Jagdschloss; Lauterbacher Straße 6, 66352 Großrosseln-Karlsbrunn

Wegbeschreibung

Der Weg ist als Rundwanderweg mit dem blau-grünen Logo auf weißem Grund der Premiumwege Region Saarbrücken markiert. Ausgangspunkt der Wanderung ist der Wanderparkplatz in der Ortsmitte Karlsbrunn gegenüber dem Jagdschloss. Wir gehen über die Wiese, auf der Höhe des Schildes „Kläranlage Karlsbrunn“ überqueren wir die Landstraße L 276 und nehmen den schattigen Pfad durch Laubwald steil aufwärts. Nach dem Waldaustritt weiter Richtung kleiner Meisenberg, an der Schranke beim Waldeintritt geht es rechts, bald darauf links abwärts durch den Wald über einen kleinen Bachlauf zur Sproßmannsquelle, einem kleinen Weiher mit Seerosen. Am Weiher links, auf herrlich weichem Waldboden, kommen wir zu einer Gleisanlage des ehemaligen Bergwerks Warndt. Über die Gleise geht es erst aufwärts, dann auf breitem Weg weiter und erneut abwärts unter der Bahnlinie hindurch. An der zweiten Bahnbrücke biegen wir links ab und gleich wieder rechts, nach etwa 250 m biegen wir wieder rechts in den Waldweg ein und wandern den Markierungen folgend auf einem schönen Waldweg entlang einem Bachtal mit kleinem Teich, bis wir rechts etwas versteckt an einen Gedenkstein gelangen. Dieser erinnert an einen Hilfsförster, der hier von einem Wilderer erschossen wurde. Von hier aus wandern wir ein Stück geradeaus weiter bis zu einer Wegekreuzung, biegen rechts ab, auf breitem Weg geht es ein Stück bergauf, dann eben weiter, bis wir nach links in einen schmalen Waldpfad einbiegen, dieser führt hinunter ins Grohbruchbachtal. Dort biegen wir links ab und wandern ein Stück durch das Grohbruchbachtal bis zu einer Kreuzung, dort biegen wir 2-mal rechts ab, um die Schranken herum zum Trinkbrunnen.

In der Senke finden wir einen zugewachsenen Weiher, davor eine Brunnenanlage mit Trinkwasser. Geradeaus geht es weiter am Waldsaum entlang von Feuchtwiesen und Schilf begleitet. Nach dem idyllischen Pfad kommen wir zu einer großen Wegekreuzung. Nach links  gehen wir weiter auf den Sportplatz zu, dahinter sehen wir einen Förderturm. Vor dem Sportplatz biegen wir nach rechts ab und steigen auf Naturwegen hinauf in den Wald bis wir zu einer Wiese kommen dort können wir wenn wir Glück haben Wasserbüffel antreffen. Links sehen wir die Häuser von St. Nikolaus. Am Waldrand geht es weiter links abwärts auf einem Pfad und einem Treppenweg hinab zur Landstraße. Nach deren Überqueren gelangen wir über einen kurzen steilen Pfad zum schönen St. Nikolausweiher, der für eine klösterliche Siedlung angelegt wurde und der Fischzucht sowie mit Wasserkraft zum Antreiben einer Mühle diente. Hier bietet sich eine Einkehr in die örtliche Gastronomie an.

Am Weiher entlang geht es links über einen kurzen Wiesenpfad zurück in den Wald, über einen schmalen Waldpfad geht es zum Bischofsweiher, am Ende des Weihers geht es geradeaus steil hoch über einen schweren Waldpfad, oben macht dieser einen kleinen Links-Rechts-Bogen und geht dann leicht ansteigend bis zum nächsten breiten Weg. Auf den biegen wir links ab über die Kreuzung geradeaus auf einem leicht abfallenden Weg, links vom Weg können geübte Augen noch Panzersperren im Wald sehen. Unten angekommen sehen wir ein altes Zugmeldehäuschen der französischen Grube, hier fuhr eine Grubenbahn von Freyming-Merlebach nach St.-Nikolaus-Schacht die Bergleute zum Einfahren, wenn man nach rechts schaut, kann man den St.-Nikolaus-Schacht sehen. An dem Meldehäuschen biegen wir rechts ab.

Nun folgen wir einem Forstweg, der in einen Pfad – immer leicht bergan – übergeht. Oben angekommen, tangieren wir die französische Gemeinde Freyming-Merlebach (wenn wir oben an der Schranke kurz nach links gehen, sehen wir auf französischem Gelände ein Partnerschaftsdenkmal, danach müssen wir wieder zurückgehen). Nach rechts biegen wir auf einen breiten Forstweg ein und wandern den Wegmarkierungen folgend in Richtung der Aussichtsplattform Carrière de Freyming. Der Weg führt uns ein ganzes Stück an der Grenze entlang und an der Carrière. An der Aussichtsplattform angekommen, haben wir einen grandiosen Aus- und Einblick in die Carrière, in der Sand abgebaut wurde, um in der französischen Grube zu verfüllen. Von der Carrière aus wandern wir geradeaus weiter bis zu einer Weggabelung, wo wir rechts hochgehen in einen Waldpfad, dem folgen wir entlang eines kleinen Steinbruchs, wo die Steine für die Ev. Kirche Karlsbrunn gebrochen wurden. Nun geht es über Stufen den Steinberg hinunter, dann geradeaus auf breitem Weg entlang eines Weihers, an dem wir links abbiegen und bergauf den Wildpark erreichen, den wir in einer Schleife durchwandern (wir sehen Wildschweine, Niponhirsche, Rotwild und Bergziegen). Vom Ziegengehege aus gehen wir über den Spielplatz und erreichen so wieder unseren Startpunkt.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit Bahn bis Völklingen, weiter mit Bus 184 und 167 (direkter Umstieg am Rotweg) bis Karlsbrunn Forsthaus

Infos zum ÖPNV saarlandweit: www.saarvv.de

Anfahrt

Von Saarbrücken über die Autobahn A 620 Richtung Völklingen, Abfahrt 11 Saarbrücken Klarenthal Richtung Ludweiler/Großrosseln/Altenkessel/Klarenthal (L163), am Kreisel nach der Grube Velsen zweite Ausfahrt Richtung Dorf im Warndt/Karlsbrunn (L 278), bei L 276 links abbiegen nach Karlsbrunn.

Parken

Parkplatz am Jagdschloss in Großrosseln-Karlsbrunn
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Festes Schuhwerk, am besten Wanderschuhe

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Bewertungen

4,1
(10)
Kati Schneider
24.05.2020 · Community
Abwechslungsreicher Wanderweg. Endet im Wildpark Karlsbrunn.
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Sonntag, 24. Mai 2020 20:01:50
Foto: Kati Schneider, Community
Sonntag, 24. Mai 2020 20:02:11
Foto: Kati Schneider, Community
Sonntag, 24. Mai 2020 20:02:29
Foto: Kati Schneider, Community
Nadine Klomann
24.05.2020 · Community
abwechslungsreiche Wege - schöne Aussicht auf den Steinbruch
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Einstieg in den Weg am Parkplatz
Foto: Nadine Klomann, Community
entlang der allen Bahntrasse
Foto: Nadine Klomann, Community
schöner Weg
Foto: Nadine Klomann, Community
mal durch Wald
Foto: Nadine Klomann, Community
dann wieder über Wiesen
Foto: Nadine Klomann, Community
vorbei an Weihern
Foto: Nadine Klomann, Community
Reiner Kirsch
10.04.2020 · Community
Die Strecke ist abwechslungsreich, mit breiten Waldwegen 😟 sowie Radrennbahnen 🤯 aber auch schöne anspruchsvolle Passagen 👍 das Hi Light ist natürlich die Sandgrube. Alles in allem hat und die Tour gefallen. Bewandert am 10.April 2020 in 4,5 Std Incl Pausen
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Fotos von anderen

+ 41

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
16,6 km
Dauer
4:45h
Aufstieg
419 hm
Abstieg
419 hm
Rundtour aussichtsreich kulturell / historisch

Statistik

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