Plan a route here Copy route
Hiking Trail Top

Idesbach Path

· 21 reviews · Hiking Trail
Responsible for this content
Tourismus Zentrale Saarland GmbH Verified partner 
  • Wegezeichen
    / Wegezeichen
    Photo: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / Wanderer auf dem Idesbachpfad
    Photo: Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / Aussicht auf dem Idesbachpfad
    Photo: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / Hotellerie Waldesruh
    Photo: Kevin Ehm, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / Tripsborn
    Photo: Thomas Bauer, Community
  • /
    Photo: Klaus-Peter Kappest, Projektbüro Saar-Hunsrück-Steig
  • /
    Photo: Klaus-Peter Kappest, Projektbüro Saar-Hunsrück-Steig
  • /
    Photo: Frank Polotzek, Projektbüro Saar-Hunsrück-Steig
m 400 350 300 250 200 150 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km Aussichtspunkt Hasenberg Wallanlage Königsberg Felsmassiv Tripsborn
This trail leads round the idyllic valley of the Idesback creek and features interesting forest sceneries, mysterious gorges and gentle hollows. You’ll be rewared with stunning views and get a sense of the mystery of the forest.
difficult
18.4 km
6:00 h
554 m
554 m

Die anspruchsvolle Wanderung zieht sich durch die idyllische Tallage des Idesbachs und die angrenzenden Höhen. Direkt nach dem Start beginnt der erste lange Anstieg. Oben der erste Ausblick ins Saartal.

Der Trippsborn, eine mächtige Bundsandsteinformation, ist überwuchert mit Efeu und Moos. Über etliche Treppenstufen windet sich der Weg nach oben  

Entlang der Hangkante unterhalb von Oberlimberg deuten verwitterte Sandstein-Grenzsteine auf eine ehemalige Grenze. Von 1697 bis 1718 verlief hier die Staatsgrenze zur französischen Exklave Saarlouis.

In der Talsohle beginnt später der abenteuerlichste Teil des gesamten Weges. Über schwindelerregende Holztreppenpassagen sind verschiedene Seitentäler miteinander verbunden. Die Durchquerung endet an der so bezeichneten „Pastorengrät“. Der „Raufels“ sowie eine Kalktufftreppe sind die nächsten Ziele, bevor ein langer Abstieg durch den „Wald der Riesen“ bevorsteht. Über 40 Meter hohe, teils über 180 Jahre alte Buchen, recken sich in die Höhe. Wenig später führt der Weg am Vorwall der ehemaligen Abschnittswallanlage des Königbergs vorbei. Hier finden sich Spuren der Kelten und Römer.

Der Weg wurde vom Deutschen Wanderinstitut mit 66 Erlebnispunkten bewertet.

Author’s recommendation

Dir gefällt diese Tour? Dann hilf uns mit Deinem Wandercent bei der Unterhaltung des Weges!

Sende eine SMS mit "TRAUM" an die 81190 um 2 € zu spenden - Vielen Dank!

Profile picture of Frank Polotzek
Author
Frank Polotzek
Updated: November 02, 2020
Difficulty
difficult
Technique
Stamina
Experience
Landscape
Highest point
339 m
Lowest point
194 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec

Rest Stop

Stefans Golf-Restaurant-Bistro
Hotellerie Waldesruh

Safety information

 

Please note:

Entering the forest and using the hiking trails is always at one’s own risk.

Depending on season and weather individual legs of hiking trails require a particularly sure foot. Therefore, please make sure to wear hiking shoes with rugged soles for traction and clothes that are appropriate for the respective season and weather conditions.

Tips, hints and links

 

 

Einkehrmöglichkeiten

Hotel-Restaurant Niedmühle
Niedtalstraße 13
66780 Rehlingen-Siersburg
Tel.: +49 (0)6835 / 67450

www.restaurant-niedmuehle.com

Hotellerie Waldesruh
Siersburger Str. 8
66798 Wallerfangen-Oberlimberg
Tel.: +49 (0)6831 / 966 00

www.waldesruh-wallerfangen.de/

 

Internetseite der Gemeinde Rehlingen-Siersburg www.rehlingen-siersburg.de

 

Tourismus Zentrale Saarland

Tel.: 0681 - 9 27 20 - 0

www.urlaub.saarland

Start

Restaurant Heßmühle, 66780 Rehlingen-Siersburg (194 m)
Coordinates:
DD
49.361328, 6.676671
DMS
49°21'40.8"N 6°40'36.0"E
UTM
32U 331305 5470220
w3w 
///walkouts.stance.regarding

Destination

Heßmühle

Turn-by-turn directions

Die Tour startet an der Hessmühle, bei der auch Parkplätze zur Verfügung stehen. Nach wenigen Metern auf der Fahrstraße biegt der Weg nach links ab. Schon bald wird der Waldrand erreicht und die Strecke steigt durch den Itzbacher Wald zum Hoesberg hin an.,bis zu einen Aussichtspunkt mit Ruhebank, der eine schöne Aussicht ins Saartal und auf die Stadt Dillingen freigibt. Kurz darauf gelangt man zu einen zweiten Aussichtspunkt, von dem aus sich ein spektakulärer Ausblick auf die Ruine Siersburg genießen lässt. Weiter führt die Tour durch den Wald, bis man zu der Felsgruppe "Tripsborn" gelangt. Der Durchstieg durch den durchaus anspruchsvollen Tripsborn ist nicht unbedingt notwendig (Der durchgang wurde aus baulichen und Sicherheitsgründen gesperrt) , hier lässt sich auch die leichtere Umgehung benutzen. Nah des Saargau-Dörfchens Oberlimberg führt die Tour am Waldrand entlang. Am Hasenberg, in Nachbarschaft zu einer Golfanlage, beginnt dann wieder eine längere Waldpassage. Auf dem Weg informieren Schautafeln über den „Pastorsgrät“, über die "Grott“ und über die Kalktufftreppe „Leitersteiner Born“. Nach insgesamt etwa 10 anspruchsvollen Kilometern erreicht man den Ortsrand von Gisingen. Weiter geht es durch das Waldgebiet "Husterheck" und durch den „Wald der Riesen“, mit seinen beeindruckend mächtigen Buchen.

Nach dem Aufstieg auf den Königsberg trifft man auf die Reste einer noch deutlich sichtbaren, zweigliedrigen Wallanlage. Wahrscheinlich handelt es sich um eine spätrömische Anlage, doch sind sowohl ein keltischer Ursprung, wie auch eine nachrömische Nutzung, z. B. in fränkischer Zeit, nicht auszuschließen. Während des Abstiegs vom Königsberg trifft man nach etwa 1,5 Kilometern auf einen historischen Meilerplatz, an dem in früheren Zeiten Holzkohle hergestellt wurde. Ein Schaumeiler verdeutlicht deren kunstfertigen Aufbau im Innern . Alle 2-3 Jahre wird hier ein Köhlerfest veranstaltet, bei dem nach historischem Vorbild Holzkohle erzeugt wird. Bald verlässt nun der Wanderer den Wald und begibt sich in offenes Gelände, wandert vorbei an Siersburg. Auf diesem Teil des Idesbachpfades hat man eine großartige Sicht auf das Itzbacher Schloss. Die restliche Wegstrecke verläuft wieder durch den Itzbacher Wald, zurück zur Hessmühle, dem Ausgangspunkt unserer Tour.

Note


all notes on protected areas

Public transport

E By train to (then approx. 15 min walking) or Mo-Fr by Bus 411 to ‘Burgstr. ‘

Getting there

 Take the A8 and follow the exit Rehlingen. After a few metres, you’ll get to a crossroads at the L 170. Stay left. After 100 metres turn left into Heßmühler Weg which will take you to the ‘Heßmühle‘ mill, starting point for this tour.

Parking

Carpark   ‘Heßmühle‘

Coordinates

DD
49.361328, 6.676671
DMS
49°21'40.8"N 6°40'36.0"E
UTM
32U 331305 5470220
w3w 
///walkouts.stance.regarding
Arrival by train, car, foot or bike

Book recommendations for this region:

show more

Questions & Answers

Ask the first question

Do you have questions regarding this content? Ask them here.


Reviews

3.9
(21)
Thomas Fickinger 
November 30, 2020 · Community
Eine schöne Traumschleife, fast ausschließlich durch Wald, aber fast nie langweilig, mit vielen interessanten Punkten und einigen Aussichten. Am Anfang dringt noch etwas Lärm aus dem Saartal nach oben, doch spätestens im Mittelteil herrscht angenehme Waldstille. Auch wenn der Anteil an "normalen" Waldwegen recht hoch ist, so gibt es einige sehr schöne pfadige Abschnitte. Es sind viele Infotafeln vorhanden und viele Bänke laden zu einer Pause ein. An dieser Stelle wurde einige Male die Markierung moniert. Das kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Allerdings kam mir die Markierung teils recht neu vor, evtl. wurde hier nachgebessert. Fakt ist: die Markierung ist ausreichend und in gewohnter Traumschleifen-Qualität vorhanden. Was fehlt sind Schilderbäume, mit regelmäßigen Distanzangaben zu markanten Punkten. Es gibt immer wieder mal Hinweise, aber nicht durchgehend und wiederkehrend. Gerade zum Ende hin ist es ganz angenehm zu wissen, wie weit es denn noch bis zum Ziel, also der Hessmühle, ist. Wo es etwas problematisch wird, ist der Bereich, in dem die Traumschleife "Der Gisinger" auf die Trasse stößt und die beiden Traumschleifen teils parallel verlaufen. Übrigens hat der "Gisinger" die erwähnten Schilderbäume. Die beiden Traumschleifen treffen sich nicht einmal, sondern mehrere Male und an diesen Stellen und in diesen Bereichen ist ein klein wenig Aufmerksamkeit erforderlich. Verlaufen kann man sich aber auch hier im Prinzip nicht. Oberhalb der Kalktufftreppe könnte an einem Schilderbaum ein zusätzliches Schild für den Idesbachpfad angebracht werden. Sehr gerne würde ich vier Punkte vergeben, aber das kann ich leider nicht. Grund: die Sperrungen "Tripsborn" und das Seitental kurz vor der Pastorsgrät. Grundsätzlich kann ich natürlich verstehen, wenn aus Sicherheitsgründen gewisse Abschnitte eines Weges offiziell mal nicht zu gehen sind. Aber: der Idesbachpfad war eine Zeitlang komplett gesperrt. Auf der Seite des Deutschen Wanderinstituts ist bei dem Weg übrigens noch immer folgender, nicht mehr ganz aktuelle Hinweis: "Zertifizierung ausgesetzt. Der Weg z.Zt. überarbeitet und wird voraussichtlich Anfang 2019 neu zertifiziert." Jetzt ist der Weg also wieder offen, aber die beiden Highlights des Weges werden einfach weiter über eine Umleitung umgangen. Das kann es irgendwie nicht sein. Da wäre doch Zeit genug gewesen, sich etwas einfallen zu lassen. Ohne diese beiden kurzen, aber sehr prägnanten und spannenden Abschnitte fehlt dem Weg etwas. Beide Bereiche sind begehbar, müssten allerdings etwas freigemacht werden. Im Bereich Tripsborn wären Stufen und Geländer zu überprüfen. Andere Wegbetreiber schaffen das auch, in deutlich schwierigerem Gelände. Darüber hinaus ist diese Traumschleife auf jeden Fall eine Wanderung wert. Vielleicht schafft man es bis zum nächsten Sommer, die beiden Sperrungen endlich mal anzugehen und aufzuheben.
show more
Stefan Tils
November 27, 2020 · Community
Ich bin den Weg am 26.11.2020 gewandert. Für mich ist es ein anspruchsvoller und schöner Wanderweg, der sich fast ausschließlich durch Wälder und Wiesen schlängelt. Die vielen Steigungen haben es durch auch in sich, aber, sehr schön – es machte Spaß !! Lediglich die Passage durch die Felsen war aus nachvollziehbaren Gründen gesperrt, denn es war extrem neblig und rutschig an diesem Tag. Die Beschilderung auf dem Weg war aus meiner Sicht absolut in Ordnung und ich konnte trotz Nebel jeder Zeit den richtigen Weg finden. Auch ich finde es schade, dass ein Teil des Weges gleichzeitig auch als „der Gisinger“ bezeichnet wird; aber das erfährt man leider auf vielen Traumschleifen.
show more
Sonne/Nebel
Photo: Stefan Tils, Community
Dario Pick
October 04, 2020 · Community
Nachdem die ganze Gegend von mir schon abgegrast wurde in Bezug auf Traumschleifen, haben wir heute den Idesbachpfad als langen Abschluss gemacht. Schon beim "der Gisinger" wurde ich auf die oftmals simultane Streckenführung aufmerksam, was mir etwas unangenehm auffiel. Aber egal, erst mal unvoreingenommen losgehen. Am Start fiel uns erst mal auf, dass der Idesbachpfad schon ein Vorleben hatte, bevor er in den Club der Traumschleifen aufgenommen wurde. (daher die grünen Schilder mit dem Eichhörnchen). Bei doppelter Beschilderung muss es ja reibungslos laufen. WEIT GEFEHLT. Ca 5 bis 7 mal standen wir vor Kreuzungen und wussten nicht wo es weiter geht. Dann teilten wir uns auf und der erste, der ein Schild fand machte auf sich aufmerksam. (Tipp am Rande: im Zweifel immer Berg hoch!). Nach ca 3km kamen wir dann zum Gisinger den wir bis zum 10.km begleiten. Dieses "Recycling" finde ich persönlich nicht so toll, da gefühlt die halbe Schleife schon bekannt ist. (in dem ganzen Schlauch von A8 über Wallerfangen bis Frankreich sind derer nämlich 5). Der Höhepunkt der Schildersuche war gegen Ende (ca km 15) als wir zu einer uns sehr bekannten Kreuzung kamen. Mitrwls Handy und Google maps schätzen wir die Position und nahmen den (nicht als Traumschleife) gekennzeichneten Pfad zur dem Lokal am Start. Zufällig fanden wir auf dem Pfad dann wieder die TS-Schilder. Nochmal Glück gehabt. Alles in allem ist der Weg schön und waldig. Ich 22 und der Kollege 25 haben es gut geschafft. Für meine Eltern (ü60) machte schon der Gisinger Probleme und der Idesbachpfad ist länger und steiler. Die Beschilderung müsste mal wieder überarbeitet werden. Die Absperrung (Eichenprozessionsspinner) sollte man 100 prozentig ignorieren, da man sonst eine sehr coole Schlucht verpasst!!!
show more
Show all reviews

Photos from others

Sonne/Nebel
+ 20

Reviews
Difficulty
difficult
Distance
18.4 km
Duration
6:00h
Ascent
554 m
Descent
554 m
Loop Scenic Cultural/historical value

Statistics

  • 2D 3D
  • Contents
  • Show images Hide images
: h
 km
 m
 m
 m
 m
For changing the range of view, push the arrows together.