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Randonnée

Kaltensteinpfad

· 8 reviews · Randonnée · Saarland
Ce contenu est proposé par
Tourismus Zentrale Saarland GmbH Partenaire certifié 
  • Wanderung im Saarland: Traumschleife Kaltensteinpfad
    / Wanderung im Saarland: Traumschleife Kaltensteinpfad
    Vidéo: Outdooractive
  • / Entspannung auf dem Kaltensteinpfad
    Photo: Aufnahme: Stadt Lebach, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / Auf dem Kaltensteinpfad
    Photo: Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / Der Kaltensteinpfad
    Photo: Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / Wegezeichen
    Photo: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / Hinweistafel zum Kaltensteinpfad
    Photo: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / Kaltenstein.
    Photo: Sa lex, Community
0 150 300 450 600 m km 1 2 3 4 5 6 7 Wassertretanlage Kaltenstein Panoramablick

Beaucoup de moments magiques et inoubliables sont au rendez-vous. Vous serez séduits soit par l’histoire soit par le paysage des lieux mythiques intégrés au parcours comme l’abreuvoir pour chevaux ou un sanctuaire celte. Une caractéristique de ce chemin est l’alternance régulière de différents types de forêt .
moyen
7,7 km
3:15 h.
312 m
313 m

Im ersten Anstieg finden sich Historische Grenzsteine aus der Zeit vor der  Französischen Revolution als die politische Landkarte im heutigen Saarland einem Flickenteppich glich. Von mächtigen Buchen umgeben liegt etwas versteckt eine Historische Pferdetränke.

1990 wurden durch die Orkane „Vivian“ und „Wiebke“ 100 Hektar Wald am Nordhang des Hoxberges zerstört. Auf etwa 10 Hektar lässt man im „Märchenwald“ der Natur freien Lauf.

Kaum ist die Senke erreicht geht’s auch schon wieder nach oben. Felsgestein,  abgestorbene Baumriesen, Farne, fast zwei Meter hoch und der Geruch nach vermoderndem Holz, verleiht dem Aufstieg einen besonderen Reiz.

Hinter Zollstock geht’s bergan bevor die Kaltensteine erreicht werden. Diese Felsformation, geologisch gesehen ein Konglomeratfelsen aus dem Rotliegenden, einer Mischung aus Kieselsteinen und Sandstein, ist vor zirka 270 Millionen Jahren entstanden.

Im Abstieg bietet ein Waldfenster einen ganz besonderen Blick auf das unten im Tal liegende Lebach und den etwas weiter dahinter aufsteigenden Schaumberg.

Der Weg wurde  vom Deutschen Wanderinstitut mit 68 Erlebnispunkten bewertet.

Conseil(s) de l'auteur

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Sende eine SMS mit "TRAUM" an die 81190 um 2 € zu spenden - Vielen Dank!

 

outdooractive.com User
Auteur
Frank Polotzek
Mise à jour: 10.01.2020

"Chemin premium selon ""Deutsches Wandersiegel"""
Difficulté
moyen
Technicité
Condition physique
Expérience
Paysage
Point le plus élevé
408 m
Point le plus bas
224 m
Meilleure période pour cette activité
janv.
févr.
mars
avr.
mai
juin
juil.
août
sept.
oct.
nov.
déc.

Pour se restaurer à proximité

Restaurant Delfi
Campingklause

Consignes de sécurité

 

Attention:

L’entrée dans la forêt et l’usage des chemins de randonnée se font à vos risques et périls.

En fonction de la saison et de la météo, certains tronçons du parcours exigent une bonne prise de pied au sol. Equipez-vous des vêtements et des chaussures de randonnées adaptés en conséquence.

Informations et liens complémentaires

Einkehrmöglichkeiten

Restaurant Delfi
Dillinger Str. 120
66822 Lebach
Tel.: +49 (0)6881 / 93 67 77

Campingklause
Dillinger Str. 81
66822 Lebach
Tel.: +49 (0)6881 / 27 64

Internetseite der Stadt Lebach - www.lebach.de

 

Tourismus Zentrale Saarland

Tel.: 0681 - 9 27 20 - 0

www.urlaub.saarland

Départ

Centre de sport et des loisirs, Dillinger Straße 71, 66822 Lebach (223 m)
Coordonnées:
Géographique
49.403567, 6.889467
UTM
32U 346886 5474461

Itinéraire

Vom Parkplatz aus führt ein Weg direkt in den Wald vorbei an der Tennisanlage. Über einen schmalen Pfad der anschließend in einen Forstweg mündet erreicht man die Wassertretanlage. Weiter geht es der Beschilderung folgend zu den historischen Grenzsteinen aus dem Jahre 1762. Die Grenzsteine weisen auf die „Vierherrschaft“ von Lebach hin. Eine ausführliche Erklärung finden Sie auf einer Infotafel bei den Grenzsteinen. Über einen Waldpfad erreichen Sie eine ehemalige Pferdetränke. Sie wurde im Jahr 1940 angelegt und diente der Versorgung für Pferde mit frischem Quellwasser. Die Pferde wurden zum Bau der Kaserne in Lebach eingesetzt. Die Quelle wurde aber auch schon im 18. Jahrhundert von Köhlern genutzt. Direkt oberhalb der jetzigen Tränke befand sich ein Meilerplatz auf dem Holzkohle hergestellt wurde. Weiter geht es hinab durch eine Landessukzessionsfläche, den so genannten Märchenwald. Umgeben von Moosen und Farnen kommt man hin zu einem Feuchtbiotop, über das ein eigens angelegter Knüppeldamm führt. Achtung bei Nässe - Rutschgefahr!

Der Pfad führt nun steil ansteigend zum Hoxberg. Kaum oben angekommen, geht es schon wieder bergab zu einem alten Stollen, in dem nun Fledermäuse eine Heimat gefunden haben. Nach dem Stollen wandert man weiter zum Reservistenplatz bzw. zum ehemaligen Lager des Reichsarbeitsdienstes am Ortsrand von Zollstock. Während der Diktatur des III. Reiches war die Grenze zu Frankreich durch eine Bunkerlinie gesichert worden, den „Westwall“. Sein Bau wurde in erheblichem Umfang vom RAD, dem „Reichsarbeitsdienst“ ausgeführt. Das „RAD-Lager“ Zollstock, dessen Fundamente noch zu sehen sind, wurde 1937 für etwa 180 Zwangsarbeiter errichtet. Ende 1944 waren hier Kriegsgefangene als Zwangsarbeiter einquartiert.

Vom Reservistenplatz geht es bergauf, gleich links ab über einen moosigen Weg zu dem sagenumwobenen Naturdenkmal „Kaltenstein“. Geologisch handelt es sich um Konglomeratfelsen aus dem „Rotliegenden“, d.h. um eine feste Mischung aus Kieselsteinen und Sandstein, etwa 270 Mio. Jahre alt. Nach angeblich keltischen Sagen opferten an diesen Steinen schon vor über 2000 Jahren die Druiden ihren Göttern.

Etwa 150 m weiter erreicht man eine Relaxbank, die zum Rasten einlädt. Von hier aus hat man einen tollen Panoramablick über Lebach mit seinen Stadtteilen bis hin zum Schaumberg. Am Aussichtspunkt geht es geradeaus weiter steil bergab, sodann über einige Stufen danach über einen Pfad zurück zum Fuße des Hoxberges. Über einen Forstweg und Waldpfade führt der Weg zurück zum Parkplatz, dem Ausgangspunkt der Wanderung.

En transports en commun

Avec le bus R5 (par ex. à partir de la gare de Diillingen) jusqu’à Lebach Seminarweg ou Knorscheid Zollstock

Par la route

Autoroute A1 sortie Eppelborn.  Prendre à droite direction   Eppelborn   et ensuite à gauche direction Lebach. Aux feux à l’entrée de Lebach, tourner à gauche et ensuite   au rond-point à droite,   Dillinger Straße (B269).   Le centre de sport, point de départ du tour, se trouve 1 km plus loin, sur la gauche

Se garer

Parking au Centre de sport et des loisirs dans la Dilllinger Straße
Y aller en train, en voiture ou en vélo

Guide(s) et carte(s) recommandé(s) pour cette région:

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Questions / réponses

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Commentaires

3,1
(8)
Waltraud Minig
24.11.2019 · Community
Sehr schöner anstrengender Weg. Im Herbst wunderschön.
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Sonntag, 24. November 2019 20:52:06
Photo: Waltraud Minig, Community
Sonntag, 24. November 2019 20:52:38
Photo: Waltraud Minig, Community
Sonntag, 24. November 2019 20:52:57
Photo: Waltraud Minig, Community
Delleré René 
12.07.2019 · Community
Relativ anstrengender Weg, bedingt durch den Anstieg zum Hoxberg. Trotz der teilweise hier angegebenen Kritik fand ich den Weg nicht so schlecht,bin schon trostlosere Wege gewandert, einfach ein Top fehlte. Rastmöglichkeiten zur Genüge, Wegekennzeichnung ebenfalls ok. Die Kneippanlage kam leider zu früh, da wir in der empfohlenen Wanderrichtung gingen, auf dem Rückweg wäre schon besser gewesen. Der naturbelassene Märchenwald fand ich sehr schön und entspannend bevor es dann die Steigung hinauf ging. Manche kleine Sehenswürdigkeiten finden sich schon z.b. eine alte Viehtränke, alte Grenzsteine, den Reservistenplatz, die "Kaltensteine" mit einigen christlichen Zeichen, dann die Aussicht auf Lebach die so schlecht auch nicht ist. Manche steilere Passagen sind mit Seilen abgesichert, gut gemacht auf alle Fälle.
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Faite le 28.06.2019
Der Startplatz, etwa 500 m. nach dem leicht zu findendem Parkplatz
Photo: Delleré René, Community
Leider zu früh wegen der empfohlenen Wanderrichtung
Photo: Delleré René, Community
Anno 1762, findet man auch nicht alle Tage
Photo: Delleré René, Community
Die etwas versteckte alte Viehtränke
Photo: Delleré René, Community
Zum Glück war das der Abstieg in den Märchenwald
Photo: Delleré René, Community
Unten im ruhigen, der Natur überlassenem Märchenwald
Photo: Delleré René, Community
Uff, der Aufstieg, teilweise Weg, im oberem Teil mehr Wasserablauf
Photo: Delleré René, Community
Der leichtere Aufstieg zum Reservistenplatz
Photo: Delleré René, Community
Viele Christliche Zeichen finden sich im oberem Teil
Photo: Delleré René, Community
Grotte im, von Pflanzen teilweise überwuchertem Felsen
Photo: Delleré René, Community
Unübersehbares Zeichen
Photo: Delleré René, Community
Komisch, trotz der damaligen "Männerwelt" überwiegen die Mariengrotten.
Photo: Delleré René, Community
Der einzige wirkliche Aussichtsplatz zeigt Lebach
Photo: Delleré René, Community
Flotte Absicherung der steilen Passagen
Photo: Delleré René, Community
Stefan Fery
07.07.2019 · Community
Leider kein schöner Wanderweg, der den Namen auch nicht verdient. Dies ist nur ein Trampelpfad quer durch den Wald. Berganstieg zum Hoxberg ist nichts für normale Wandertouren, hier wird ein Wasserrinnsal als Weg missbraucht. Verstehe nicht, warum man die schönen ausgebauten Wege nicht nutzt. Landschaftlich kann man auch nicht viel sehen. Es bei weitem doch noch bessere Wanderwege.
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Photos de la communauté

+ 28

Évaluation
Difficulté
moyen
Distance
7,7 km
Durée
3:15 h.
Dénivelé positif
312 m
Dénivelé négatif
313 m
Itinéraire(s) en boucle Intérêt culturel/historique Intérêt géologique

Statistiques

: Hr.
 km
 m
 m
Point le plus élevé
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Point le plus bas
 m
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