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Randonnée

Le Bach- und Burrenpfad

· 11 reviews · Randonnée · Saarland
Ce contenu est proposé par
Tourismus Zentrale Saarland GmbH Partenaire certifié 
  • Wegezeichen Traumschleife
    / Wegezeichen Traumschleife
    Photo: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Rastplatz im Winter
    / Rastplatz im Winter
    Photo: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Landschaftsbild auf dem Weg
    / Landschaftsbild auf dem Weg
    Photo: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Ähre
    / Ähre
    Photo: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Marienabbild
    / Marienabbild
    Photo: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
Carte / Le Bach- und Burrenpfad
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 12 ehem. Schöpf-und Ziehbrunnen Judenborn (Brunnen) Aussicht Göbelborn

"Chemin premium selon ""Deutsches Wandersiegel"""
Le Bach- und Burrenpfad porte bien son nom car il passe par 5 ruisseaux et 3 fontaines. La grande partie de son itinéraire   traverse la sombre forêt mixte de Hüttersdorf. Cette randonnée vous offre des vues imprenables sur la localité de Schmelz, dans la vallée de la Sarre jusqu’en Lorraine, dans le Hochwald et dans la contrée du Schaumberger Land.
moyen
12,6 km
4:15 h.
254 m
243 m

Kurze Ab- und Anstiege mit permanenten Richtungsänderungen führen zu Beginn tief in den Wald. Auf verschlungenen Pfaden gelangt man zur Grät am Lanzenkopf.

Das nächste Ziel ist der sogenannte „Judenburren.“ Der Judenburren war Teil der Westwallanlage. Verschiedene Plätze und Waldfenster bieten Ausblicke ins Saartal, nach Lothringen in den Schwarzwälder Hochwald und ins Schaumberger Land.

Am alten Grenzverlauf befindet sich ein Rastplatz mit einem außergewöhnlichen Blick ins Saartal bis auf die Höhen von Berus. Außerdem zu sehen die Bergehalden von Püttlingen und Ensdorf, der ausladende Warndtwald, das Kraftwerk in Ensdorf, die Industrieanlagen von Carling in Lothringen, die Dillinger Hütte und der dahinter aufsteigende bewaldete Bergrücken des Limbergs.

Der Ausstieg aus dem Wald am Leikenberg ist mit einem Fernblick ins Schaumberger Land und dem Schaumberg verbunden. Für längere Zeit verläuft der Weg durch offene Wiesen- und Feldlandschaft.

Der Weg wurde  vom Deutschen Wanderinstitut mit 60 Erlebnispunkten bewertet.

Conseil(s) de l'auteur

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Sende eine SMS mit "TRAUM38" oder „TRAUM5.38“ an die 81190 um 2 € oder 5 € zu spenden - Vielen Dank!

outdooractive.com User
Auteur
Klaus Wallach
Mise à jour: 04.11.2019

"Chemin premium selon ""Deutsches Wandersiegel"""
Difficulté
moyen
Technicité
Condition physique
Expérience
Paysage
Point le plus élevé
361 m
Point le plus bas
247 m
Meilleure période pour cette activité
janv.
févr.
mars
avr.
mai
juin
juil.
août
sept.
oct.
nov.
déc.

Consignes de sécurité

Achtung:

Grundsätzlich geschieht das Betreten des Waldes und das Begehen der Wanderwege auf eigene Gefahr.

Jahreszeitlich- bzw. wetterbedingt ist auf einzelnen Wegeabschnitten eine erhöhte Trittsicherheit erforderlich. Tragen Sie daher der Jahreszeit und der Witterung angepasste Kleidung und Wanderschuhe mit entsprechendem Profil.

Informations et liens complémentaires

Einkehrmöglichkeiten

Gasthaus "Zum Katzloch"
Düppenweilerstraße 91
66839 Schmelz
Tel.: +49 (0)6887 / 2427

Schmelzer Brauhaus
Im Appelstall 8
66839 Schmelz
Tel.: +49 (0)6887 / 96 999 00

Départ

Parking randonneurs Galgenberg, 66839 Schmelz-Hüttersdorf (274 m)
Coordonnées:
Géographique
49.424756, 6.824336
UTM
32U 342229 5476951

Itinéraire

Der Weg führt zunächst ca. 300 m geradeaus, biegt dann nach links in einen Pfad, der bald nach rechts durch einen Buchenwald führt und gegenüber einer Holzhütte des TLH in einen breiten Waldweg mündet, dem man nach rechts folgt. Nun geht es über einen Pfad abwärts zur „Scheewies“, dann nach rechts weiter leicht ansteigend und wieder abwärts zum Mühlenbach und zu einem ehemaligen rinkwasserbrunnen.

Von hier schlängelt sich der Pfad weiter bis zu einer Grät am „Lanzenknopf“, wo es einige Treppenstufen zu überwinden gilt, dann nach rechts weiter bis zu einem Hin-weisschild „Judenburren“: Weiter geht es links über einen schmalen Pfad, der an der Banngrenze zu Düppenweiler entlang führt und schließlich am „Judenburren“ endet. Hier kann eine erste Rast eingelegt werden.

Nach Überquerung der Straße gelangt man über einen steil aufsteigenden Pfad auf den „Weltersberg“. Am Ende des Pfades ist ein Rastplatz angelegt, der eine herrliche Aussicht in den Hochwald bis zum Teufelskopf bietet.

Danach geht es noch ein kurzes Stück aufwärts und vorbei an einem ehemaligen Steinbruch. Durch den Mischwald führt der Pfad eben weiter und man gelangt zur „Schiedbaumallee“. Hier beginnt ein besonders interessantes Wegestück. Auf einer Länge von ca. 1,3 Kilometern stehen mächtige Buchen und Eichen, die vor ca. 200 Jahren als Grenzbäume gepflanzt wurden und bis heute die Banngrenze zwischen Hüttersdorf und Piesbach markieren. Am Ende dieser Baumreihe erreicht man einen wunderschönen Rastplatz, der eine herrliche Aussicht über das westliche Primstal bis nach Dillingen und darüber hinaus bietet.

Nun geht es kurz abwärts, dann eben über einen weichen Nadelteppich bis zum „Leikenberg“, wo man den Wald verlässt. Hier folgt man nach rechts einem befestigten Weg bevor ein Hinweisschild nach rechts zeigt. Über die Höhe geht es nun vorbei an Pferdekoppeln und Obstbäumen mit einer herrlichen Sicht über Schmelz, Hüttersdorf, Primsweiler bis ins Schaumberger Land und in den Hochwald hinein.

Am ersten Haus des Ortsteiles Hüttersdorf angekommen (Mariengrotte) führt der Weg scharf nach links. Nach ca. 100 m auf befestigter Straße geht es an einem weiteren Hinweisschild nach rechts und abwärts zum Kelwerbach. Man folgt den Hinweisschildern steil aufwärts über freies Feld bis in den Wald. Der Weg führt nun durch ein einsames Waldstück und überquert den Schippbach. Kurz danach erreicht man die Fahrstraße von Hüttersdorf nach Düppenweiler. Man quert die Straße und folgt einem Pfad nach rechts entlang der Straße. Nach wenigen Metern geht es links auf einen Pfad, der den Hang zum Nalberg   hinaufführt. Wir erreichen einen breiteren Waldweg und kommen bald zum Ausgangspunkt zurück.

Par la route

Von der A 620 Ausfahrt auf die A8 Richtung Dillingen. Hier die Ausfahrt12 Nahlbach abfahren. und weiter auf der B 269 Richtung Nalbach fahren. Über die Brücke im Kreisverkehr die erste Ausfahrt nehmen und Richtung Hüttersdorf fahren. In Hüttersdorf nach der Kirche links in die Krämerstraße einbiegen und bis zum Ende hochfahren. Dort nochmal nach rechts in die Galgenbergstr. einbiegen und nach 50 Metern erreicht man den Startpunkt/Parkplatz.

Se garer

Wanderparkplatz Galgenberg in Schmelz-Hüttersdorf
Y aller en train, en voiture ou en vélo

Guide(s) recommandé(s) pour cette région:

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Questions / réponses

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Commentaires

3,5
(11)
Paul Beblo
14.07.2019 · Community
Paul W. Beblo Heute haben wir den Südteil des Bach- und Burrenpfad erwandert. Ein herrliches Stück Saarland! Eine kurzweilige Kombination zwischen Waldeinsamkeiten und tollen Weitblicken in die Sommerlandschaft. Wie schon in meinem Kommentar vom 23.06.19 für den Nordteil, auch hier beim Südteil, nicht die geringsten Sorgen mit der Wegkennzeich- nung -- alles bestens, keinerlei Probleme. Ein Tipp für die nächsten Jahre: Vielleicht kann man in der nächsten Zeit mehr Kurztouren einrichten. Nicht als Rentnertouren! (wegen der verantwortlichen Sicherheit) Wir sind 84/82 Jahre alt und haben 2018, 39 Touren mit 270 km genossen. Wir bleiben weiter auf dem PFAD. Vielen Dank für die schönen Möglichkeiten.
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Faite le 14.07.2019
Delleré René 
12.07.2019 · Community
Schöner Wanderweg mit deutlich mehr Wald- als Wiesenwegen, aber recht gut aufgeteilt. 2 schöne Aussichten mit gänzlich anderen Blickpunkten. Die (kleinen) Bächer waren leider fast nicht mehr vorhanden, was uns aufgrund der Trockenperiode um diese Jahreszeit nicht verwunderte. Stellenweise wenig vorhandene Rastmöglichkeiten, Wegekennzeichnungen ok, ebenso der Zustand des Wanderweges. Als Top würde ich diese alten "Schiedbäume" sowie den folgenden Aussichtsplatz Richtung Dilligen (Primstal) sehen.
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Faite le 10.07.2019
Kreuz längst des Zubringerweges
Photo: Delleré René, Community
Ups, das und Mountenbiker sind nicht immer wanderfreundliche Gegebenheiten
Photo: Delleré René, Community
Schöne Bergabpassage in Richtung Mühlenbach
Photo: Delleré René, Community
Der ehemalige Trinkwasserbrunnen
Photo: Delleré René, Community
Der Judenborn
Photo: Delleré René, Community
Nicht mehr so optimal, diese Aussichtsmöglichkeit
Photo: Delleré René, Community
Ein Top, diese "Schiedbaumallee"
Photo: Delleré René, Community
Impressionant, die folgende Aussicht nach der Allee
Photo: Delleré René, Community
Dürfte (fast) jedem bekannt sein
Photo: Delleré René, Community
Die Dillinger Hütte in 8 Km Entfernung
Photo: Delleré René, Community
"Laubtunnel" kurz vor dem Ortsteil Hüttersdorf
Photo: Delleré René, Community
Die Mariengrotte
Photo: Delleré René, Community
Schöner Wiesenweg um diese Jahreszeit
Photo: Delleré René, Community
Über die Schippbach zurück zum Startplatz.
Photo: Delleré René, Community
Paul Beblo
23.06.2019 · Community
Irene+Paul W. Beblo = 166 J. Hallo Saarland! Lassen Sie sich nicht von Stefanie "wurres" machen. Wir können zwar heute nur über den schönen Nordteil urteilen, aber an der Wegekennzeichnung war nicht das Geringste auszusetzen. (streckenweise sogar überreichlich). Nächste Woche melden wir uns mit unseren Eindrücken über den Südteil.
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Faite le 23.06.2019
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Photos de la communauté

+ 19

Évaluation
Difficulté
moyen
Distance
12,6 km
Durée
4:15 h.
Dénivelé positif
254 m
Dénivelé négatif
243 m
Itinéraire(s) en boucle Intérêt culturel/historique Intérêt botanique

Statistiques

: Hr.
 km
 m
 m
Point le plus élevé
 m
Point le plus bas
 m
Afficher le profil altimétrique Masquer le profil altimétrique
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