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Randonnée

Le Gisinger

· 11 reviews · Randonnée · Saarland
Ce contenu est proposé par
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  • Wanderung im Saarland: Traumschleife Der Gisinger
    / Wanderung im Saarland: Traumschleife Der Gisinger
    Vidéo: Outdooractive
  • / Der Gisinger
    Photo: Martin Wolsdorfer, Martin Wolsdorfer
  • / Wegezeichen
    Photo: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / Panoramatafel am Gallenberg
    Photo: Frank Polotzek, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • /
    Photo: Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / Hotel Scheidberg
    Photo: Kevin Ehm, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • / Hotellerie Waldesruh
    Photo: Kevin Ehm, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • /
    Photo: Klaus-Peter Kappest, Projektbüro Saar-Hunsrück-Steig
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    Photo: Klaus-Peter Kappest, Projektbüro Saar-Hunsrück-Steig
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    Photo: Klaus-Peter Kappest, Projektbüro Saar-Hunsrück-Steig
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    Photo: Klaus-Peter Kappest, Projektbüro Saar-Hunsrück-Steig
m 500 400 300 200 10 8 6 4 2 km Aussicht Gallenberg Aussichtspunkt Hasenberg Pastorengrät

Le Gisinger séduit par de vastes horizons sur le Saargau, la vallée de la Sarre et la Lorraine. Et aux trésors culturels insoupçonnés de la jolie bourgade de Gisingen et ses alentours s’ajoutent des vallées escarpées, de grandes étendues de prairie et de forêts.
moyen
11 km
3:00 h.
295 m
293 m

Gleich zu Beginn der Wanderung der kulturelle Höhepunkt: In einem der alten Gisinger Bauernhäuser befindet sich das Heimat- und Bauernmuseum „Haus Saargau.“ Das originalgetreu restaurierte Lothringer Bauernhaus aus dem 18 Jahrhundert beherbergt neben altlothringischen Möbeln Einrichtungs- und Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Im 1000 Quadratmeter großen Garten wachsen Kräuter- und Würzpflanzen.

Bereits im Anstieg zum Gipfel des Gallenbergs weite Blicke ins Land, auf der einen Seite reicht der Blick bis in Dreiländereck, Deutschland, Frankreich und Luxemburg, auf der anderen Seite bis ins Saartal, die Bergehalde der ehemaligen Grube Duhamel in Ensdorf ist gut zu erkennen. Im ausgedehnten Waldgebiet über Schichten des Mittleren Muschelkalks unterhalb von Gisingen der erste geologischer Höhepunkt: eine Kalktufftreppe des kalkhaltigen Leitersteiner Baches. Im Bachbett kann man Steine, Blätter und Zweige entdecken, die von einer Kalkkruste überzogen sind. Es folgt die Leitersbacher Quelle am Leitersbacher Born, das Naturdenkmal „Pastorgrät“  sowie das Itzbacher Tal. Dort befinde sich ein weiterer geologischer Höhepunkt: Die „Grott“ auch „Raufels“ genannt. In einer von Buntsandstein geprägten Umgebung findet sich ein  riesengroßer, grauer Felsen aus Kalkstein, entstanden durch das stark kalkhaltige und kohlenstoffdioxidreiche Wasser des höher gelegenen Lehrborns.

Der Weg wurde vom Deutschen Wanderinstitut mit 63 Erlebnispunkten bewertet.

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outdooractive.com User
Auteur
Klaus Wallach
Mise à jour: 10.01.2020

"Chemin premium selon ""Deutsches Wandersiegel"""
Difficulté
moyen
Technicité
Condition physique
Expérience
Paysage
Point le plus élevé
376 m
Point le plus bas
218 m
Meilleure période pour cette activité
janv.
févr.
mars
avr.
mai
juin
juil.
août
sept.
oct.
nov.
déc.

Pour se restaurer à proximité

Stefans Golf-Restaurant-Bistro
Hotellerie Waldesruh
Gisinger Pilsstube
Dorfladen-Bistro Saargau
Trattoria da Michele

Consignes de sécurité

 

Attention:

L’entrée dans la forêt et l’usage des chemins de randonnée se font à vos risques et périls.

En fonction de la saison et de la météo, certains tronçons du parcours exigent une bonne prise de pied au sol. Equipez-vous des vêtements et des chaussures de randonnées adaptés en conséquence.

Informations et liens complémentaires

 

Einkehrmöglichkeiten:

Dorfladen-Bistro Saargau
Gaustraße 28
66798 Wallerfangen
Tel.: +49 (0)6837 / 9006111

Stefans Golf-Restaurant-Bistro
Oberlimberger Weg 43
66798 Wallerfangen
Tel.: +49 (0)6837 / 9006266

Gisinger Pilsstube
Gaustraße 2
66798 Wallerfangen
Tel.: +49 (0)6837 /253

Trattoria da Michele
Gaustraße 47
66798 Wallerfangen
Tel.: +49 (0)6837 / 4440022

Bürger verköstigen die Wanderer bei Gisingen

GISINGEN (az) Ein neuer Service für Wanderer wird auf Premiumwanderwegenbei Gisingen angeboten. Aktive Gisinger Bürger stehen dann an jedem Wochenende Samstag und Sonntag mit einer kostenlosen kleinen Stärkung und Erfrischung bereit. Dabei gibt es Häppchen von Honig bis Schmalzbrot oder auch Brezeln sowie Getränke vom Apfelsaft bis zum Schnäpschen oder einerTasse Kaffee. Dieses Angebot ist Teil des Projektes„Regionale Produkte en route“. Dazu gehört ein gedeckter Tisch mitregionalen Produkten aus der Region, beispielsweise ein kleines Glas Honig oder der Flachmann mit sogenanntenHundsärsch.

Zu erkennen sind die Serviceteams an grünenT-Shirts und einem Plakat mit„Regionale Produkte en Route“. Dies ist auch der Vorlauf für das Gisinger „Bringwäänchen“. Dabei handelt es sich um ein Fahrzeug,mit dem sowohl Wanderer versorgt werden sollen wie auch Lebensmittel zu Kunden des „Saargau Dorfladens“geliefert werden. Die Jungfernfahrtist im Juni geplant .Der erste Standort ist am ModellflugplatzRammelfangen vonetwa elf bis 12.30 Uhr, für Wandererauf dem „Gisinger“ sowie auf der„Hirn-Gallenberg-Tour“. Anschließend steht der Service an der Kalktufftreppeim Gisinger Wald bereitfür Wanderer von „Idesbachpfad“und „Gisinger“. Der Service ist kostenlos,eine Spende ist willkommen.

Départ

Place de la kermesse Gisingen, Gaustr. 46, 66798 Gisingen-Wallerfangen (331 m)
Coordonnées:
Géographique
49.332964, 6.653090
UTM
32U 329495 5467120

Itinéraire

Vom Wanderparkplatz und Gisinger Kirmesplatz folgt man nun zunächst einem kurzen Teilstück der „Viezstraße“ (L352) in Richtung Sportplatz, biegt nach rechts und gelangt zu saftigen Wiesen und Feuchtwiesen entlang des Weinbaches. Nach Durchqueren eines kleinen Waldstückes gelangt man zu zwei Angelweihern. In dem angrenzenden jungen Waldstück steht das älteste Gisinger Wegekreuz aus dem Jahr 1807. Unterhalb der heutigen Weiher sind die Reste eines alten Mühlweiherdammes aus dem 18. Jahrhundert noch erkennbar.

Nun steigt man an Bäumen und abwechslungsreichem Buschwerk vorbei zu den Höhen des Gallenberges, dem höchsten Punkt der Gisinger Gemarkung, auf dem die Schichten des Oberen Muschelkalkes zu Tage treten. Heute kaum noch erkennbar, wurden hier bis ins 19. Jahrhundert Kalksteinbrüche und Kalköfen betrieben. Hier sieht man über die sanften Saargau-Hügelflächen bis über die Grenze nach Frankreich und auf dem anschließenden Banngrenzweg zwischen Rammelfangen und Gisingen eröffnen sich herrliche Panoramen sowohl über das Niedland in Richtung Mosel als auch in Richtung Gisingen auf den Scheidberg bzw. bis hinunter ins Saartal. Hinter dem Modellflugplatz steigt man vorbei an naturnahen Kalk-Trockenrasen und deren Verbuschungsstadien sowie anStreuobstwiesen der „Husterheck“ hinab über Schichten des Mittleren Muschelkalkes zu den„Dachslöchern“ und „Gräten“ im Buntsandstein des Gisinger Waldes. Besondere Sehenswürdigkeiten sind dort drei geologische Naturdenkmale. Zunächst steigt man entlang einer Kalktufftreppe, die ein Produkt des kalkhaltigen Wassers des Leitersteiner Baches ist. Im Bachbett entdeckt man Steine, Blätter und Zweige, die von einer Kalkkruste überzogen sind. Hier ist durch den Vorgang der Kalksinterung Kalksinter oder Kalktuff entstanden. Am Waldrand vorbei gelangt man zur Leitersteiner Quelle am Leitersteiner Born, der sowohl Viehtränke als auch Trinkwasser und Waschbrunnen für Gisingen war.

Von dort aus führt der Weg weiter zum Naturdenkmal „Pastorsgrät“; eine tief in den Sandstein eingeschnittene Schlucht, geschaffen von einem kleinen Rinnsal, das in einem Wasserfall zu Tal stürzt. Dieser tiefe Einschnitt gibt einen Einblick in die Entwicklungsgeschichte der Erde, zeigt den obersten Teil des Mittleren Buntsandsteins und ein Profil des Oberen Buntsandsteins. Ein monumentales Ergebnis der Kalksinterung findet man dem Weg folgend mit der „Grott". Unter diesem mächtigen Fels befand sich noch bis in die Dreißigerjahre des vorigen Jahrhunderts eine Tropfsteinhöhle, die inzwischen eingestürzt ist. Man gelangt von dort zum tiefsten Punkt der Gisinger Gemarkung und findet dort Reste einer ehemaligen Kneippanlage sowie einen ehemaligen Festplatz. Entlang des Itzbachs folgt man durch den Itzbacher Laubwald einer idylischen Waldwiesenlandschaft, um durch Misch- und Nadelwald an eine Schutzhütte am nördlichsten Gisinger Punkt mit herrlichen Blick auf Siersburg zu gelangen. Entlang des Golfplatzes geht es nun in Richtung Oberlimberg. Am „Landgraben“, der Grenze zur Gemarkung Oberlimberg, sind noch Reste einer keltischen Wallanlage zu erahnen; am Friedhof überquert man dann dort die Straße.

Am Abgrund zum „Mookenloch“ geht man entlang der Gisinger Gemarkungsgrenze, die an dieser Stelle von 1697 bis 1718 auch Staatsgrenze zur französichen Exklave Saarlouis war. Im Bereich eines ehemaligen Steinbruchs wurde eine alte Baumbrücke über eine Grät durch eine neue Baumbrücke überbaut. Hier im Wald an der Grenze zum Villeroyschen Forst findet sich auch ein Gedenkstein, der an einen hier zu Tode gekommenen Revierförster erinnert. Über Streuobstwiesen erreicht man wieder freie Saargau-Feldlandschaften mit Blick aufs Saartal.

Der Weg führt nun an einen Hohlweg mit altem Eichenbestand vorbei über eine große freie Wiese zurück über den Oberlimberger Weg in den Ort auf die Gaustraße. Von dort sind es nur noch wenige Meter zum Wanderparkplatz. Alternativ findet man in der Gaustraße aber auch mehrere Einkehrmöglichkeiten. In der Straße zum Scheidberg, können Sie ergänzend einige renovierte Lothringer Bauernhäuser entdecken, die restauriert an das frühe Ortsbild von Gisingen erinnern. Eines dieser Lothringer Bauernhäuser ist das „Haus Saargau“; hier befinden sich neben einem bäuerlichen Museum ein Informationszentrum des Naturparks Saar –Hunsrück sowie ein Büro der Tourist – Information des Landkreises Saarlouis. Altlothringische Möbel aus der Sammlung des Pfarrers Louis Pinck (1873 – 1940), Einrichtungs- und Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens aus dem 19. / 20. Jahrhundert sowie eine Sammlung alter Kamin- , Taken- und Ofenplatten geben einen Eindruck vom Leben unserer Vorfahren. Ein besonderes Schmuckstück ist der nach altem Vorbild angelegte Bauerngarten, eingegliedert in die Reihe der "Gärten ohne Grenzen". Die unmittelbar in der Nähe liegende Kirche „St. Andreas“ besitzt sowohl im Pfarrgarten als auch im Inneren die Möglichkeit einer besinnlichen Rast. Im Pfarrgarten ist neben einem historischen Kreuzsockel der ehemaligen Gisinger Kappelle auch ein modernes Kruzifix des saarländischen Bildhauers Leo Kornbrust zu bewundern. Im Inneren der Kirche laden neben Heiligenfiguren ein Kreuzweg des Bildhauers Heinz Oliberius sowie Kirchenfenster des Benediktinerpaters Bernhard (Robert Köck) zu einer besinnlichen Schlussrast ein.

Remarque


Tous les notes de zones protégées

En transports en commun

SVV Linien 421, Haltestelle Abzweigung Oberlimberg,
Linie 422 Haltestelle Haus Saargau, Linie 423 Haltestelle Dreieck
Y aller en train, en voiture ou en vélo

Guide(s) et carte(s) recommandé(s) pour cette région:

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Questions / réponses

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Commentaires

4,3
(11)
Karl - Heinz Kiefer
05.01.2020 · Community
Sind den Weg heute gewandert, in dieser Jahreszeit absolut nicht zu empfehlen. Total verschlammte Passagen, ein Auf und Ab, wenig Höhepunkte , wenig Aussichtspunkte, wenig Bänke. Wir wandern seid Jahren die Saarland Prämien Wege, den „Gisinger „ nicht mehr. Höhepunkt der Wanderung: die Pizzeria in Gisingen, sehr nette Gastgeber.
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Michael Weber
27.10.2019 · Community
Faite le 27.10.2019
Roland Puhl
04.07.2019 · Community
Ich war total begeistert von dieser Tour, überwiegend im Wald mit Feld Passagen. Hat richtig spass gemacht.,werde Sie auch wiederholen....
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Photos de la communauté

+ 16

Évaluation
Difficulté
moyen
Distance
11 km
Durée
3:00 h.
Dénivelé positif
295 m
Dénivelé négatif
293 m
Itinéraire(s) en boucle Point(s) de vue

Statistiques

: Hr.
 km
 m
 m
Point le plus élevé
 m
Point le plus bas
 m
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